Keine Monatsgebühr. Keine Anzahlung. Finde ich keinen, kostet Sie das keinen Cent.
Zehn Minuten am Telefon. Danach wissen Sie, ob Ihre Stelle so besetzbar ist. Kostenlos.
Das Risiko trage ich. Nicht Sie.
Jobbörse bezahlt, Agentur bezahlt, Anzeige in der Zeitung bezahlt. Und die Stelle ist immer noch offen.
Gute Monteure sind angestellt und lesen keine Stellenanzeigen. Die wechseln nur, wenn man es ihnen leicht und diskret macht.
Nach zehn Stunden Baustelle abends noch Lebensläufe lesen und Absagen schreiben? Genau das bleibt liegen.
Einer meldet sich, Sie vereinbaren einen Termin, dann geht niemand mehr ran. Kein Rückruf, keine Erklärung.
pro Monat an Aufträgen, die liegen bleiben, weil ein Monteur fehlt.
bleibt eine SHK-Stelle im Schnitt unbesetzt. Das sind offizielle Zahlen der Arbeitsagentur.
Rechnen Sie es für Ihren Betrieb selbst nach: Vakanzkosten-Rechner öffnen
Die 4.000 bis 5.000 Euro sind das, was Sie sehen.
Teurer wird es, wenn einer von den Guten geht.
Ihre bestehenden Leute fangen die fehlende Stelle auf. Überstunden, verschobene Baustellen, und jede Krankmeldung wird zur Frage, welche Baustelle heute wartet und welchem Kunden Sie es erklären. Das halten gute Leute eine Weile aus.
Und irgendwann sagt einer: „Chef, mir reicht's."
Dann haben Sie nicht mehr eine offene Stelle, sondern zwei. Und die zweite tut mehr weh, weil der Mann Ihre Kunden kannte.
Wenn einer fehlt, stehen Sie wieder selbst auf der Baustelle. Tagsüber Rohre, abends Angebote, und samstags das, was unter der Woche liegen geblieben ist.
Kunden, die seit Jahren zu Ihnen kommen, vertrösten Sie auf nächsten Monat. Neue Anfragen sagen Sie ab. Und zu Hause heißt es wieder: „Kommst du heute mal pünktlich?"
Dafür haben Sie sich nicht selbstständig gemacht.
Sie kriegen vermutlich ständig Anrufe von Agenturen, die erst mal Geld sehen wollen. Bei mir läuft das andersrum.
Bezahlt wird erst, wenn jemand bei Ihnen eingestellt ist. Finde ich keinen, haben Sie nichts bezahlt. Dann habe ich umsonst gearbeitet. Das ist mein Risiko, und das nehme ich bewusst.
Wenn angeblich keiner Leute findet: Warum sollte es bei mir anders sein?
Weil ich nicht dort suche, wo alle suchen.
Die guten Monteure lesen keine Stellenanzeigen. Die haben einen Job, und in dem sind sie am Freitagnachmittag genervt und am Montag wieder zufrieden. Die bewerben sich nicht. Die schauen sich um, wenn ihnen abends am Handy etwas begegnet, das sie anspricht, und wenn es unkompliziert genug ist, sich zu melden.
Genau dort spreche ich sie an. Und dann rede ich mit jedem selbst. Am Telefon, nicht per Formular. Ich frage, warum er wechseln will, was er kann und was er verdienen will. Was bei Ihnen ankommt, ist vorher durch dieses Gespräch gegangen.
Deshalb bekommen Sie von mir keine dreißig Bewerbungen. Sondern die zwei oder drei, bei denen sich ein Termin lohnt.
Ich habe gerade Monteure an der Hand, die wechseln wollen. Mit jedem habe ich selbst gesprochen.
Passt einer davon zu Ihrer Stelle und wohnt in Ihrer Nähe, geht es schneller, als Sie denken. Wenn nicht, suche ich gezielt für Sie. Das klären wir im Stellen-Check.
Zu Recht. Wer nichts vorab verlangt, will meistens woanders was.
Der Haken ist: Ich nehme nicht jede Stelle an. Wenn ich im Stellen-Check sehe, dass ich für Ihre Stelle keinen finde, weil das Gehalt nicht passt oder der Markt in Ihrer Ecke leer ist, sage ich Ihnen das. Dann suche ich nicht. Ich arbeite ja nur für Geld, wenn ich auch liefere.
Das ist der ganze Haken. Für Sie ist es eigentlich keiner.
Personalagenturen nehmen für einen Monteur oft 20 bis 30 Prozent vom Jahresgehalt. Bei einem Gesellen sind das schnell 8.000 bis 12.000 Euro.
Ich liege deutlich darunter.
Ein fester Betrag pro Einstellung. Keine Prozente, kein Nachverhandeln, keine Überraschung auf der Rechnung. Den genauen Betrag sage ich Ihnen im Stellen-Check, bevor Sie irgendetwas unterschreiben.
Und dann legen Sie ihn neben das, was Ihnen die offene Stelle jeden Monat kostet.
Ich schaue mir Ihre Stelle, Ihre Region und Ihre Konditionen an. Wenn ich ehrlich keine Chance sehe, sage ich Ihnen das. Dann suche ich auch nicht, und es hat Sie nichts gekostet.
Was auf Ihrer Homepage und in der Stellenbeschreibung steht, ziehe ich mir selbst. Von Ihnen brauche ich nur das, was da nicht steht: Was Ihre Leute an Ihnen schätzen, Fahrzeug, Arbeitszeiten, Gehaltsrahmen. Das sind rund zwanzig Minuten. Ein bis zwei Tage später läuft die Suche. Die Kosten dafür trage ich.
Ich rede mit jedem Kandidaten selbst und stelle Ihnen nur die vor, die wirklich zu Ihrer Stelle passen. Sie laden ein und entscheiden.
Vorher sehen Sie von mir keine Rechnung. Nicht für die Suche, nicht für die Gespräche, nicht für den Stellen-Check.
Bei mir landen Sie nicht in einer Warteschleife und nicht bei einem Junior, der nächsten Monat schon woanders ist.
Ich suche selbst, ich telefoniere selbst, ich rede selbst mit jedem Bewerber. Wenn Sie anrufen, gehe ich ran. Und wenn ein Kandidat absagt, erfahren Sie es von mir und nicht gar nicht.
Weil ich allein arbeite, nehme ich nicht beliebig viele Stellen an. Sondern höchstens
Ist gerade alles belegt, sage ich Ihnen im Stellen-Check, ab wann ich wieder frei bin.
Ich bin Ulrich Mause, und ich bin kein klassischer Personalvermittler.
Ich war 14 Jahre bei der Agentur für Arbeit, davon zwölf im Arbeitgeberservice. In der Zeit habe ich mit hunderten Betrieben über genau ein Thema gesprochen: offene Stellen, die sich nicht besetzen lassen. Danach kamen drei Jahre Recruiting im Mittelstand.
Heute mache ich nichts anderes, als SHK- und Elektrobetrieben bei diesem einen Problem zu helfen. Ich kenne beide Seiten: die Betriebe, die händeringend suchen, und die Monteure, die nur wechseln, wenn das Angebot stimmt und der erste Kontakt unkompliziert ist.
Wenn Sie in zehn Jahren aufhören wollen: Wer macht dann weiter?
Der Kundenstamm ist das eine. Die Fahrzeuge, das Lager, der Name in der Region. Aber ein Betrieb ohne Leute lässt sich schwer übergeben und noch schwerer verkaufen.
Und Leute findet man nicht in dem Jahr, in dem man sie braucht. Sondern in den Jahren davor.
Das ist kein Argument für nächste Woche. Vielleicht aber eins für dieses Jahr.
Einen festen Betrag pro Einstellung. Der hängt davon ab, ob Sie eine Fachkraft suchen oder einen Meister bzw. eine Führungskraft. Den Betrag nenne ich Ihnen im Stellen-Check, bevor irgendetwas unterschrieben wird. Er liegt deutlich unter dem, was Personalagenturen üblicherweise nehmen.
Erst wenn jemand, den ich Ihnen vorgestellt habe, bei Ihnen eingestellt ist. Vorher gibt es keine Rechnung.
Dann zahlen Sie nichts. Gar nichts. Deshalb prüfe ich im Stellen-Check vorher ehrlich, ob ich für Ihre Stelle realistisch jemanden finde. Wenn nicht, sage ich es Ihnen gleich.
Nein. Keine Mindestlaufzeit, keine Monatsgebühr. Sie können nebenher weiter selbst suchen. Bezahlt wird nur, wenn Sie jemanden einstellen, den ich Ihnen vorgestellt habe.
Das höre ich oft, und meistens steckt eine schlechte Erfahrung dahinter. Zu Recht, da ist viel Schrott unterwegs. Bei mir zahlen Sie nichts vorab, und Sie sprechen nur mit Leuten, mit denen ich vorher selbst geredet habe. Der Stellen-Check kostet Sie zehn Minuten. Danach entscheiden Sie.
Fast nichts. Nach dem Stellen-Check brauche ich rund zwanzig Minuten von Ihnen für die Dinge, die nicht auf Ihrer Homepage stehen. Ein bis zwei Tage später läuft die Suche. Danach führen Sie nur noch die Gespräche mit den Kandidaten, die ich Ihnen vorstelle.
Ich arbeite von Frankfurt über Aschaffenburg und den Landkreis Miltenberg bis Wertheim. Wie stark der Markt bei Ihnen vor Ort ist, schaue ich mir im Stellen-Check an und sage es Ihnen ehrlich.
Zehn Minuten am Telefon. Kostenlos, und Sie müssen nichts vorbereiten.